Das wird man doch mal sagen dürfen Theater Strahl Berlin

Ein interaktives Stück über Meinungsbildung und Diskriminierung

Wann wird ein Vorurteil zum Urteil? Wann zur unüberwindlichen Barriere?
Wie kommen wir überhaupt zu einer Meinung und wie können wir sie auch vertreten?
Vier Schauspieler*innen begeben sich gemeinsam mit dem Publikum auf die Suche nach Meinungsbildern, Sprechverboten und politischer Korrektheit, hinterfragen Handlungsmuster und Argumente. Ob sie die große Erkenntnis finden oder den kleinsten gemeinsamen Nenner, wird bei jeder Vorstellung neu verhandelt.
Mila, Paul, Kappi und Hakan gehen auf dieselbe Schule. Mila und Paul fühlen sich zueinander hingezogen. Und auch Kappi hat ein Auge auf die selbstbewusste Mila geworfen. Während Paul es am liebsten allen recht machen möchte, bezieht Kappi immer klar Stellung. Hakan ist vor allem mit seinem Fitness-Channel beschäftigt, scheut sich aber auch nicht unbequeme Meinungen zu äußern. Dann wird Mila eines Abends überfallen – und Kappi meint ganz genau zu wissen, wer das gewesen ist…

In dieser Inszenierung werden mit den Zuschauern Themen wie Diskriminierung, Meinungsfreiheit, Demokratieverständnis und Umgang mit Vorurteilen besprochen und nach Wegen des Widersprechensc gesucht.

Angebote: Theaterpädagogische Vor- und Nachbereitung zum Stück, Workshop, Theatertag und Download von Unterrichtsmaterial

Foto © Joerg_Metzner
80 Minuten
ab 13 Jahren

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