Figurentheater Eigentlich

Das Figurentheater Eigentlich wurde Ende 2008 in Frankfurt/Main von der diplomierten Puppenspielerin Birte Hebold gegründet und wurde 2014 mit dem Förderpreis Karfunkel ausgezeichnet (Kinder- und Jugendtheaterpreis der Stadt Frankfurt/Main).

Es ist ein freies, junges und professionelles Figurentheater mit Sitz in Frankfurt/Main ohne eigene Spielstätte jedoch mit freundschaftlicher Unterstützung des Freien Theaterhauses und des Gallustheaters in Frankfurt und auf Gastspielen in ganz Deutschland zu sehen (…auf Anfrage natürlich gern auch darüber hinaus).

Herzstück des Figurentheaters Eigentlich ist die Spielerin Birte Hebold, und deren bisherige freie Produktionen („Und dann ging die Sonne auf…“ 2004, „König in der Kiste“ 2006, „Labyrinth“ 2006) und Gruppierungen (Labyrinth- Ensemble und Mehrwegtheater) sind somit Basis und Entwicklungsgrundlage auch für das Figurentheater Eigentlich.

Konzept des Figurentheaters Eigentlich ist es, durch freien undogmatischen Umgang mit den Mitteln des Schauspiels, des Puppenspiels und der Material-Animation synergetische Gesamtkunstwerke zu schaffen und auf die Bühne zu bringen, die dem Zuschauer gleich welchen Alters ein sinnliches und vergnügliches Theatererlebnis mit hohem inhaltlichen und künstlerischem Anspruch bereiten. Das Figurentheater Eigentlich möchte Staunen hervorrufen und Anregungen geben für einen fantasievollen, offenen und toleranten, immer mal wieder neuen Blick den Dingen und den Menschen gegenüber; es will Faszination und Phantasie wecken, zu Beobachtung und Nachahmung ermuntern – große und kleine Zuschauer gleichermaßen.

Figurentheater ist eine Kunstform auf der Grenze zwischen bildnerischer und darstellender Kunst. Der Anspruch des Figurentheaters Eigentlich ist ein Gesamtkonzeptioneller: Bildnerisch-ästhetische und spielerisch-darstellende Elemente ergänzen und bekräftigen sich. Sie sind untrennbar miteinander verbunden. Gemeinsam erzählen Bild, Materialien, Farben, Spiel, Geräusche und Worte etc. eine Geschichte – die den allerletzten Glanz und Zauber erst in der Aufführung durch die Fantasie und die Assoziationen der Zuschauer erhält.

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Foto: © Birte Hebold

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